8 Std. BERLIN 10.11.2018 – DIARY

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Berlin Zum Anhören bitte klicken! [bɛɐ̯ˈliːn] ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.[12] Die Stadt Berlin ist mit rund 3,6 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands.[5] Sie bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg (rund 6 Millionen Einwohner) und der Agglomeration Berlin (rund 4,5 Millionen Einwohner). Der Stadtstaat besteht aus zwölf Bezirken. Neben den Flüssen Spree und Havel befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen und Wälder.

Urkundlich erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte und in verschiedenen Staatsformen Residenz- und Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und des Deutschen Reichs. Ab 1949 war der Ostteil der Stadt Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Mit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde Berlin wieder gesamtdeutsche Hauptstadt und in der Folge Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Bundestages, des Bundesrates sowie zahlreicher Bundesministerien und Botschaften.

Zu den bedeutenden Wirtschaftszweigen in Berlin gehören unter anderem der Tourismus, die Kreativ- und Kulturwirtschaft, die Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und pharmazeutischer Industrie, die Informations- und Kommunikationstechnologien, die Bau- und Immobilienwirtschaft, der Handel, die Optoelektronik, die Energietechnik sowie die Messe- und Kongresswirtschaft. Die Stadt ist ein europäischer Knotenpunkt des Schienen- und Luftverkehrs. Berlin zählt zu den aufstrebenden, internationalen Zentren für innovative Unternehmensgründer und verzeichnet jährlich hohe Zuwachsraten bei der Zahl der Erwerbstätigen.[13]

Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften.[14][15][16][17] Die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Sportereignisse und Museen Berlins genießen internationalen Ruf.[18] Die Metropole trägt den UNESCO-Titel Stadt des Designs und ist eines der meistbesuchten Zentren des Kontinents.[19] Berlins Architektur, Festivals, Nachtleben und vielfältige Lebensbedingungen sind weltweit bekannt.[20]

Berlin begrüßt seine Besucher

 

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Funny v Dannen auf Motherfucker-Tour in Berlin

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Prinzessinnengärten am Moritzplatz

Nachbarschaftsgarten mit verschiedenen umweltorientierten Projekten und Programmen sowie Café/Restaurant.

 

 

BERLIN – ick liebe Dir

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Abbildung siehe: EAST SIDE GALLERY

 

Berlin mag es GROß

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und vergißt die Hausaufgaben:

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Mieten unbezahlbar. Jobs bei Vollzeit für 1200 Euro netto. Kinderarmut. Marode Schulen – zunehmender Rechtsradikalismus. Organisiertes Verbrechen. Gewalt. Gesetze stützen diese Entwicklungen – Berlin brutal. Wem gehört das Land? ——-UNS!: gebt es wieder her!

Reichtumsverteilung in Deutschland

 

Karl Marx – Frage an Dich: Geht noch was?

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Helene Weber

„Beharrlich drängte sie Bundeskanzler Adenauer, wenigstens ein Ministerium der Leitung einer Frau zu übertragen. Dies geschah 1961: Elisabeth Schwarzhaupt wurde Kabinettsmitglied.“

 

Sexismus im Bundestag

…übrigens: Helene Weber war u.a. CDU-Mitglied. Heute ist Angela Merkel seit 16 Jahren Bundeskanzlerin.

Plakat in Berlin: 100 Jahre Frauenwahlrecht

100 Jahre Frauenwahlrecht – Plakate in Berlin

 

DREIFALTIGKEITSFRIEDHOF

(Ecke Mehringdamm/Blücherstr./Zossener Str.)

Dieser Friedhof ist sehr sehenswert. Im Herbst zeigt er seine ganze Schönheit. Plötzlich im hektischen Berlin in einer anderen Zeit. Ein „ESCAPE-ROOM“ der besonderen Art. Viele Stunden kann man dort verbringen und die Namen der Verstorbenen eröffnen eine andere Welt – am besten man bringt sein Tablet mit und forscht den Namen im Internet nach. Für Fotografen ist der Friedhof empfehlenswert – der Friedhof schmeißt sich in Posse.

Auf dem Friedhof liegt auch Carl Gotthard Langhans

Berliner Grabmale retten

Fotos von anderen Personen

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MARKTHALLE MARHEINEKE

 

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KREUZBERG, Heimstr. und etwas drumherum

 

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Passionskirche Kreuzberg/Heimstr.

 

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Blick von der Heimstr. in die Arndtstr. / Berlin Kreuzberg.

 

 

Das SONY-CENTER / Potsdamer Platz

Der Architekt Helmut Jahn, Geschäftsführer des Chicagoer Büros Murphy/Jahn, hat mit dem Sony Center einen Komplex mit sieben Gebäuden auf einem etwa 26.000 m² großen Grundstück im Berliner Bezirk Mitte entworfen, die Bauzeit betrug drei Jahre. Bereits am 20. Januar 2000 wurde der Entertainmentbereich des Centers eröffnet, die Eröffnung des gesamten Komplexes fand dann am 14. Juni 2000 statt. Angeordnet in einer charakteristischen dreieckigen Form bietet das Sony Center Platz für eine Kombination aus Arbeiten, Wohnen und Unterhaltung. An der Spitze dieses Dreiecks befindet sich der 103 Meter hohe Bahntower – neben den drei anderen Hochhäusern am Potsdamer Platz ein weithin sichtbares Gebäude.

 

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Dachkonstruktion

Bilder anderer Fotographen

Stahl und Licht

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz 1

Potsdamer Platz 2

 

 

 

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Der Bahn-Tower

 

 

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Der Bahntower (ei­gene Schreib­weise: BahnTower) ist der Sitz der Dachgesellschaft der Deutschen Bahn in Berlin. Das Ge­bäude steht am Potsdamer Platz und bil­det den öst­li­chen Ab­schluss des Sony Centers. Es hat eine Ge­samt­höhe von 103 Metern und ver­fügt über 26 Etagen.

 

 

 

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Potsdamer Platz 11

 

 

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Mit seinen 70 Metern und 18 Etagen gehört das Gebäude POTSDAMER PLATZ 11 zu den drei größten Gebäuden am Potsdamer Platz. Der italienische Architekt Renzo Piano hat mit dem POTSDAMER PLATZ 11 ein prominentes Markenzeichen der Neuen Mitte geschaffen. Das Haus bildet im Dialog mit dem benachbarten Turm POTSDAMER PLATZ 1 den nördlichen Abschluss des Areals. Mit seinem dreieckigen Grundriss und die dadurch entstehende gläserne Spitze weist das Gebäude elegant und präzise wie eine Kompassnadel auf den Potsdamer Platz. Die Doppelfassade aus Glas sorgt dabei für eine natürliche und energieeffiziente Klimatisierung des Büroturms. Der hintere Gebäudeteil ist hingegen mit Terrakotta verkleidet und so gestaffelt, dass er an die benachbarten Gebäude auf selber Höhe anschließt. Südlich grenzt der POTSDAMER PLATZ 11 direkt an das historische Haus Huth.

 

 

 

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Sony Center / Potsdamer Platz / Dachkonstruktion

 

 

Anhalter Bahnhof

Der Anhalter Bahnhof war ein Fernbahnhof in Berlin-Kreuzberg. Der Kopfbahnhof lag am Askanischen Platz an der Stresemannstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes. Das erste Bahnhofsgebäude wurde direkt vor dem damaligen Anhalter Tor der Berliner Zollmauer von der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn-Gesellschaft als Endpunkt der Bahnstrecke Berlin–Halle angelegt. Die „Anhalter Bahn“ verband Berlin mit dem Fürsten- bzw. Herzogtum Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Heute erinnern nur noch das Fragment des Portikus und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Das bei den Luftangriffen der Alliierten zerstörte imposante Gebäude war vor dem Ersten Weltkrieg wichtigste Station für die Verbindungen nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich und wurde im Volksmund nur kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt.

 

Anhalter Bahnhof

Bilder anderer Fotographen

Monumente.de

 

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Anhalter Bahnhof – Eingangsfragment

 

 

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Vom Volke liebevoll „Der Anhalter“ oder das „Tor zum Süden“ genannt ist der Bahnhof in der Stresemannstraße am Askanischen Platz für die Menschen während des 2. Weltkrieges jedoch weitaus mehr als nur eine wichtige Station für südliche Reiseziele. In den letzten Kriegstagen bis zum Mai 1945 bietet der sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs befindende Bunker ca. 13.000 Berlinern Zuflucht vor den Bombenangriffen.

 

 

U-Bahnhof Hallesches Tor

 

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Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist ein Umsteigebahnhof der Linien U1, U3 und U6 der Berliner U-Bahn im Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Der Name des U-Bahnhofs erinnert an das ursprünglich an dieser Stelle befindliche Hallesche Tor der Berliner Zoll- und Akzisemauer. Der Hochbahnhof der heutigen U1/U3 ging am 18. Februar 1902 in Betrieb, der unterirdische Bahnhof der heutigen Linie U6 am 30. Januar 1923.

 

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Hallesches Tor war einer der ersten U-Bahnhöfe

Hallesches Tor

Anlegestelle Hallesches Tor

 

 

 

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Hallesches Tor

Vorsicht an der Bahnsteigkante

Urkomisch, spontan und oft grenzwertig: Auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor sitzen vier Berliner Schriftsteller und tippen ihre Beobachtungen und Assoziationen zu den wartenden Fahrgästen in ihre Laptops. Ein Ortstermin.

4x Schriftsteller

Oberbaumbrücke

Im Jahr 1893 hatte die Firma Siemens & Halske die Genehmigung zum Bau einer die Spree überquerenden Eisenbahnbrücke an dieser Stelle erhalten. Gleichzeitig entstanden Pläne für einen Ersatzbau der alten hölzernen Straßenbrücke. Ein „Besonderes Städtisches Brückenbaubüro“ unter Leitung des Stadtbauinspektors Georg Pinkenburg erstellte nach Entwürfen des Architekten Otto Stahn die Pläne für eine Brücke, die die frühere Torfunktion des Oberbaums in regionalhistorischer Form zum Ausdruck bringen sollte. Bevor beide Brücken begonnen wurden, einigten sich die zuständigen Verwaltungen auf die Errichtung einer kombinierten Eisenbahn-/Straßenbrücke auf der Grundlage der vorliegenden architektonischen Entwürfe. Zwischen 1894 und 1896 entstand ein neugotisches Bauwerk, das die Holzbrücke ersetzte und auf der oberen Ebene die 1902 in Betrieb genommenen Hochbahngleise der ersten Berliner U-Bahn-Linie (heute: Linie U1) über die Spree führt. Unter dem Bahnviadukt ist ein geschützter Fußgängerüberweg nach Art eines mittelalterlichen Kreuzgangs ausgeführt. Als Baumaterial für die Brückenpfeiler und Gewölbezwickel wählten die Ingenieure Beton, für alle anderen Bauteile herkömmliches, mit Stahleinlagen verstärktes Mauerwerk. Der Fluss wurde in sieben Gewölben überbrückt, deren Öffnungsbreiten 712, 16, 19, 22, 19, 16 und 712 Meter betrugen.

Der mittlere Brückenbogen wird von zwei je 34 Meter hohen Türmen geschmückt, die mit ihren auskragenden Wehrgängen dem Mitteltorturm der Stadtmauer in Prenzlau nachempfunden sind. Sie symbolisieren gleichzeitig die alte Funktion des Oberbaums als Berliner Wassertor. Ihre unterschiedlich gestalteten Turmspitzen tragen die Reliefs des Berliner Bären und des Brandenburgischen Adlers. Weitere schmückende Details der neuen Brücke waren die mit metallenen Flachreliefs, bunten glasierten Klinkern und Mosaiksteinchen gestalteten Sichtflächen, die neben Ornamenten auch die Wappen der märkischen Städte Küstrin, Stendal, Brandenburg an der Havel, Potsdam, Prenzlau, Frankfurt (Oder), Salzwedel und Neuruppin zeigten.

 

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– weitere Bilder Oberbaumbrücke

 

 

– OpenAirGalerie Oberbaumbrücke

 

Aussicht
Aussicht

 

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Aussicht

 

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Aussicht

Oberbaumbrücke

-Webcam Oberbaumbrücke

 

EAST SIDE GALLERY

 

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Der Bruderkuß

 

Das Denkmal East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist eine dauerhafte Open-Air-Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück[1] der Berliner Mauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree.

Im Frühjahr 1990, nach der Öffnung der Berliner Mauer, wurde dieses Teilstück von 118 Künstlern aus 21 Ländern auf einer Länge von 1316 Metern bemalt. Die Künstler kommentierten in gut einhundert Gemälden auf der ehemals Ost-Berlin zugewandten Seite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90. Wegen städtebaulicher Maßnahmen ist sie mittlerweile nicht mehr durchgehend erhalten, und anstelle der Originale von damals existieren heute nur noch die im Jahr 2009 entstandenen Repliken.

Die eigentliche Grenze bildete an dieser Stelle das Kreuzberger Ufer der Spree. Die Galerie befindet sich an der so genannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet nach Ost-Berlin hin abschloss. Längs dieser Grenzanlagen verlief mit der Mühlenstraße eine der Hauptausfallstraßen in Richtung Süden. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten waren die zuletzt üblichen Betonröhren bereits hier aufgesetzt, so dass die Hinterlandmauer in diesem Bereich untypischerweise optisch, aber etwas überhöht, der äußeren Mauer glich.

 

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East Side Gallery

 

– East Side Gallery

– weitere Bilder East Side Gallery

 

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East Side Gallery

 

– Neues Viertel an der East Side Gallery

 

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East Side Gallery

 

– East Side Gallery jetzt geschützt

 

 

 

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East Side Gallery

 

 

 

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East Side Gallery

 

 

– Wetter East Side Gallery

 

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East Side Gallery

 

U-Bahnhof Friedrichstraße

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Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße ist ein Bahnhof der Deutschen Bahn im Ortsteil Mitte von Berlin an der Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Spree. Der Kreuzungsbahnhof gehört mit täglich 210.000 Fahrgästen[1] zu den über 80 Bahnhöfen der zweithöchsten Bahnhofskategorie 2 der DB Station&Service. Bei den Passagierzahlen im Regionalverkehr stand die Station Friedrichstraße Ende 2006 an der Spitze, gefolgt von den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Alexanderplatz.[2]

Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist der Bahnhof Friedrichstraße Station sowohl von Regional- als auch S-Bahn und beinhaltet den gleichnamigen U-Bahnhof der BVG. Wegen seiner zentralen Lage in der Bundeshauptstadt nahe dem Boulevard Unter den Linden, dem Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebäude ist er ein beliebter Ausgangspunkt für Touristen, die dort zum innerstädtischen Verkehr mit Bussen und Straßenbahnen umsteigen können.

Regional- und S-Bahn halten oberirdisch an insgesamt drei Bahnsteigen, die von Süden nach Norden als A, B, C bezeichnet werden. Die Bahnsteige liegen auf dem Stadtbahnviadukt und werden von einer größeren (Regionalbahn) und einer kleineren Bahnhofshalle (S-Bahn) überspannt. Unterirdisch kreuzen der Nord-Süd-Tunnel (auf der westlichen Seite unter dem Reichstagufer) mit dem Bahnsteig D der S-Bahn, sowie die U-Bahn-Linie U6 mit dem BVG-Bahnhof auf der östlichen Seite unter der Friedrichstraße.

Zur Zeit der deutschen Teilung war der Bahnhof Friedrichstraße eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin.

 

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Denkmal Bahnhof Friedrichstr.

Kindertransporte 1

– Kindertransporte 2

 

U + S-Bahn Alexanderplatz

Der Alexanderplatz liegt am nordöstlichen Rand der historischen Mitte von Berlin. Der rechteckige Platz im Ortsteil Mitte geht auf den Platz vor dem Königs Thor zurück und erhielt 1805 nach dem russischen Zaren Alexander I. seinen heutigen Namen. Im Berliner Volksmund wird er meist nur „Alex“ [‚alɛks] genannt.

Der zu Beginn der 1930er Jahre umgestaltete Platz sowie ein Großteil der umliegenden Bebauung erlitten im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Luftangriffe erhebliche Zerstörungen. Die Ost-Berliner Verwaltung ließ in den 1960er Jahren das Areal des Platzes im Zentrum der DDR-Hauptstadt mit Ausnahme des Alexander- und Berolinahauses abräumen. Der Platz wurde zur Fußgängerzone und auf rund acht Hektar vergrößert. Auf dieser nun über viermal so großen Fläche entstanden bis 1970 u. a. das Interhotel Stadt Berlin und das HOCentrum-Warenhaus, die heute als Park Inn und Galeria Kaufhof weiter bestehen.

Mit täglich mehr als 360.000 Passanten[1] war der Alexanderplatz 2009 der viertbelebteste Platz in Europa[1] und ist laut einer Studie die meistbesuchte Gegend Berlins noch vor der City West um Kurfürstendamm und Tauentzienstraße.[2] Er ist ein beliebter Ausgangspunkt für Touristen, die von den beiden gleichnamigen Bahnhöfen der S-Bahn (Stadtbahn) und U-Bahn aus viele Sehenswürdigkeiten wie den Fernsehturm, das Nikolaiviertel sowie das Rote Rathaus erreichen können. Mit den Einkaufszentren Alexa und die mitte, den Rathauspassagen sowie der Galeria Kaufhof gibt es zudem mehrere große Einzelhandelsstandorte.

Fälschlicherweise wird oft auch die südwestlich hinter dem S-Bahnhof liegende weiträumige Freifläche mit Fernsehturm, Neptunbrunnen, Marienkirche und Rotem Rathaus dem Alexanderplatz zugeordnet. Dieses Areal im zentralen Bereich der ehemaligen Berliner Altstadt ist jedoch namenlos und gehört wie das Marx-Engels-Forum zwischen Spandauer Straße und der Spree nicht zum Platz.

 

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Die 16 Tonnen schwere Weltzeituhr wurde am 30. September 1969 feierlich der Öffentlichkeit übergeben – vorab zum 20. Jahrestag der DDR, zu dem auch der Berliner Fernsehturm eröffnet wurde. Das manifestierte in etwa den Abschluss der umfangreichen Neugestaltung des Alexanderplatzes im Sinne der sozialistischen Moderne und einer großzügigen Stadtplanung, in deren Folge „der Alex“ etwa viermal so groß war wie vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Symbolkraft und der Stolz über die von allen Teilen der Bevölkerung auch im Sprachgebrauch angenommene Weltzeituhr zeigen sich unter anderem in der Veröffentlichung von Briefmarken und einer Sondermünze.

 

 

 

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Station

 

– Weltzeituhr (Bilder)

– Alexanderplatz

 

 

Webcam

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Afro-Berlin

 

Prinzenstraße, Moritzplatz, Heinrich-Heine-Str….Brückenstr.

Die Prinzenstraße (Postleitzahl 10969) ist eine ca. 800 Meter lange Straße im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg (Ortsteil Kreuzberg). Sie verläuft von der Baerwaldstraße und der Baerwaldbrücke am Carl-Herz-Ufer bis zur Sebastianstraße und geht dort in die Heinrich-Heine-Straße über. Dabei kreuzt sie die Gitschiner Straße, die Wassertorstraße, die Ritterstraße und am Moritzplatz die Oranienstraße. Zwischen Landwehrkanal und Gitschiner Straße führt die Prinzenstraße am Böcklerpark entlang.

 

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Der U-Bahnhof Prinzenstraße in Berlin ist eine Hochbahnstation der Berliner U-Bahn im Ortsteil Kreuzberg. Die zweigleisige Bahntrasse der Linien U1 und U3 verläuft dort parallel zur Gitschiner Straße. Am östlichen Ende der Station befindet sich die Kreuzung mit der Prinzenstraße, die 1849 nach dem damaligen Prinzen Wilhelm benannt wurde, dem späteren Kaiser Wilhelm I.[1]
Die Station ist 896 Meter vom Hochbahnhof Kottbusser Tor und 1014 Meter von der Station Hallesches Tor entfernt. Sie wird im Bahnhofsverzeichnis der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) unter dem Kürzel Pr geführt. Die beiden Seitenbahnsteige sind beide je 3,1 Meter breit und 120,7 Meter lang.[2] Der Bahnhof besitzt nur auf der südlichen Seite (Fahrtrichtung Ost) eine Aufzugsanlage und ist daher nur zum Teil barrierefrei.
Der Bahnhof Prinzenstraße wurde von der Hochbahngesellschaft am 18. Februar 1902 zusammen mit der Eröffnung der ersten Linie zwischen den Bahnhöfen Stralauer T(h)or und Potsdamer Platz in Betrieb genommen und ist daher eine der ältesten Stationen in der Geschichte der Berliner U-Bahn.

 

 

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Wandmalerei Ecke Heinrich-Heine-Str. / Brückenstr.

 

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Die Heinrich-Heine-Straße verläuft im Berliner Ortsteil Mitte von der Köpenicker Straße und Brückenstraße bis zur Prinzenstraße an der Kreuzung mit der Sebastianstraße an der Ortsteilsgrenze zu Kreuzberg. Sie hat ihren Namen nach dem Dichter Heinrich Heine (1797–1856). Bis 1960 war sie als Prinzen- und Neanderstraße bekannt.

 

 

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Brückenstr. / U-Bahn Station Eingang für H.-H.-Str.

 

 

 

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U-Bahn Station für Haltestelle Heinrich Heine Str.

 

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Treppenaufgang aus U-Bahn-Station H.-H.-Str.

 

Fotoausstellung der Ostkreuzschule für Fotografie im BBZ Prinzenstr.

– BBZ – Berlin

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Foto von einer Studentin

 

 

 

Pausenkneipe – vom langen Gehen.

Na es geht doch! Lange Zeit konnten wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass der Eckkneipensuchende in Kreuzberg nur unter größten Mühen fündig wird und für einen Abend in der Kneipe am besten gleich nach Neukölln fährt. Wir nehmen dies hiermit offiziell zurück und behaupten feierlich: es gibt tatsächlich Eckkneipen in Kreuzberg, die diesen Namen verdienen.

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Kreuzberg, Heimstr. und drumherum / Impressionen

 

Knopf-Paul

Am meisten macht er von sich reden, wenn er nicht mehr da ist: ein verlorener Knopf. Das kann peinliche Folgen nach sich ziehen. Aus dem Schneider ist der ehemalige Besitzer eines Knopfes, wenn er bei seiner Suche direkt in das Berliner Knopfparadies von Paul Knopf kommt. Hier finden sich neben historischen Knöpfen aus mehr als einem Knopf-Jahrhundert kunstvolle Eigenkreationen sowie hochwertige Raritäten und allerlei Kurioses ….

Kreuzberg, Heimstr. und drumherum / Impressionen
Kreuzberg, Heimstr. und drumherum / Impressionen

 

Willy Brandt

Willy Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck als Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel) war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition im Kabinett Kiesinger das Amt des Außenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung war er von 1957 an Regierender Bürgermeister von Berlin.

Von 1964 bis 1987 war Brandt SPD-Parteivorsitzender und von 1976 bis 1992 Präsident der Sozialistischen Internationale.

Unter dem Motto Wandel durch Annäherung gab Brandt als Bundeskanzler die bis Ende der 1960er Jahre an der Hallstein-Doktrin ausgerichtete Außenpolitik Westdeutschlands auf und leitete mit seiner neuen Ostpolitik eine Zäsur im politisch konfrontativen Klima des Kalten Krieges ein. Mit den Ostverträgen begann er einen Kurs der Entspannung und des Ausgleichs mit der Sowjetunion, der DDR, Polen (Kniefall von Warschau) und den übrigen Ostblockstaaten. Für diese Politik erhielt Brandt 1971 den Friedensnobelpreis.

 

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Willy Brandt

 

-Ende-

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