8 Std. BERLIN 10.11.2018 – DIARY

Berlin Zum Anhören bitte klicken! [bɛɐ̯ˈliːn] ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.[12] Die Stadt Berlin ist mit rund 3,6 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands.[5] Sie bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg (rund 6 Millionen Einwohner) und der Agglomeration Berlin (rund 4,5 Millionen Einwohner). Der Stadtstaat besteht aus zwölf Bezirken. Neben den Flüssen Spree und Havel befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen und Wälder.

Urkundlich erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte und in verschiedenen Staatsformen Residenz- und Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und des Deutschen Reichs. Ab 1949 war der Ostteil der Stadt Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Mit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde Berlin wieder gesamtdeutsche Hauptstadt und in der Folge Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Bundestages, des Bundesrates sowie zahlreicher Bundesministerien und Botschaften.

Zu den bedeutenden Wirtschaftszweigen in Berlin gehören unter anderem der Tourismus, die Kreativ- und Kulturwirtschaft, die Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und pharmazeutischer Industrie, die Informations- und Kommunikationstechnologien, die Bau- und Immobilienwirtschaft, der Handel, die Optoelektronik, die Energietechnik sowie die Messe- und Kongresswirtschaft. Die Stadt ist ein europäischer Knotenpunkt des Schienen- und Luftverkehrs. Berlin zählt zu den aufstrebenden, internationalen Zentren für innovative Unternehmensgründer und verzeichnet jährlich hohe Zuwachsraten bei der Zahl der Erwerbstätigen.[13]

Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften.[14][15][16][17] Die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Sportereignisse und Museen Berlins genießen internationalen Ruf.[18] Die Metropole trägt den UNESCO-Titel Stadt des Designs und ist eines der meistbesuchten Zentren des Kontinents.[19] Berlins Architektur, Festivals, Nachtleben und vielfältige Lebensbedingungen sind weltweit bekannt.[20]

Berlin begrüßt seine Besucher

 

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Funny v Dannen auf Motherfucker-Tour in Berlin

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Prinzessinnengärten am Moritzplatz

Nachbarschaftsgarten mit verschiedenen umweltorientierten Projekten und Programmen sowie Café/Restaurant.

 

BERLIN – ick liebe Dir

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Abbildung siehe: EAST SIDE GALLERY

 

Berlin mag es GROß

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und vergißt die Hausaufgaben:

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Mieten unbezahlbar. Jobs bei Vollzeit für 1200 Euro netto. Kinderarmut. Marode Schulen – zunehmender Rechtsradikalismus. Organisiertes Verbrechen. Gewalt. Gesetze stützen diese Entwicklungen – Berlin brutal. Wem gehört das Land? ——-UNS!: gebt es wieder her!

Reichtumsverteilung in Deutschland

 

Karl Marx – Frage an Dich: Geht noch was?

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Helene Weber

„Beharrlich drängte sie Bundeskanzler Adenauer, wenigstens ein Ministerium der Leitung einer Frau zu übertragen. Dies geschah 1961: Elisabeth Schwarzhaupt wurde Kabinettsmitglied.“

 

Sexismus im Bundestag

…übrigens: Helene Weber war u.a. CDU-Mitglied. Heute ist Angela Merkel seit 16 Jahren Bundeskanzlerin.

Plakat in Berlin: 100 Jahre Frauenwahlrecht

100 Jahre Frauenwahlrecht – Plakate in Berlin

 

DREIFALTIGKEITSFRIEDHOF

(Ecke Mehringdamm/Blücherstr./Zossener Str.)

Dieser Friedhof ist sehr sehenswert. Im Herbst zeigt er seine ganze Schönheit. Plötzlich im hektischen Berlin in einer anderen Zeit. Ein „ESCAPE-ROOM“ der besonderen Art. Viele Stunden kann man dort verbringen und die Namen der Verstorbenen eröffnen eine andere Welt – am besten man bringt sein Tablet mit und forscht den Namen im Internet nach. Für Fotografen ist der Friedhof empfehlenswert – der Friedhof schmeißt sich in Posse.

Auf dem Friedhof liegt auch Carl Gotthard Langhans

Berliner Grabmale retten

Fotos von anderen Personen

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MARKTHALLE MARHEINEKE

 

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KREUZBERG, Heimstr. und etwas drumherum

 

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Passionskirche Kreuzberg/Heimstr.

 

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Blick von der Heimstr. in die Arndtstr. / Berlin Kreuzberg.

 

 

Das SONY-CENTER / Potsdamer Platz

Der Architekt Helmut Jahn, Geschäftsführer des Chicagoer Büros Murphy/Jahn, hat mit dem Sony Center einen Komplex mit sieben Gebäuden auf einem etwa 26.000 m² großen Grundstück im Berliner Bezirk Mitte entworfen, die Bauzeit betrug drei Jahre. Bereits am 20. Januar 2000 wurde der Entertainmentbereich des Centers eröffnet, die Eröffnung des gesamten Komplexes fand dann am 14. Juni 2000 statt. Angeordnet in einer charakteristischen dreieckigen Form bietet das Sony Center Platz für eine Kombination aus Arbeiten, Wohnen und Unterhaltung. An der Spitze dieses Dreiecks befindet sich der 103 Meter hohe Bahntower – neben den drei anderen Hochhäusern am Potsdamer Platz ein weithin sichtbares Gebäude.

 

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Dachkonstruktion

Bilder anderer Fotographen

Stahl und Licht

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz 1

Potsdamer Platz 2

 

 

 

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Der Bahn-Tower

 

 

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Der Bahntower (ei­gene Schreib­weise: BahnTower) ist der Sitz der Dachgesellschaft der Deutschen Bahn in Berlin. Das Ge­bäude steht am Potsdamer Platz und bil­det den öst­li­chen Ab­schluss des Sony Centers. Es hat eine Ge­samt­höhe von 103 Metern und ver­fügt über 26 Etagen.

 

 

 

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Potsdamer Platz 11

 

 

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Mit seinen 70 Metern und 18 Etagen gehört das Gebäude POTSDAMER PLATZ 11 zu den drei größten Gebäuden am Potsdamer Platz. Der italienische Architekt Renzo Piano hat mit dem POTSDAMER PLATZ 11 ein prominentes Markenzeichen der Neuen Mitte geschaffen. Das Haus bildet im Dialog mit dem benachbarten Turm POTSDAMER PLATZ 1 den nördlichen Abschluss des Areals. Mit seinem dreieckigen Grundriss und die dadurch entstehende gläserne Spitze weist das Gebäude elegant und präzise wie eine Kompassnadel auf den Potsdamer Platz. Die Doppelfassade aus Glas sorgt dabei für eine natürliche und energieeffiziente Klimatisierung des Büroturms. Der hintere Gebäudeteil ist hingegen mit Terrakotta verkleidet und so gestaffelt, dass er an die benachbarten Gebäude auf selber Höhe anschließt. Südlich grenzt der POTSDAMER PLATZ 11 direkt an das historische Haus Huth.

 

 

 

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Sony Center / Potsdamer Platz / Dachkonstruktion

 

 

Anhalter Bahnhof

Der Anhalter Bahnhof war ein Fernbahnhof in Berlin-Kreuzberg. Der Kopfbahnhof lag am Askanischen Platz an der Stresemannstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes. Das erste Bahnhofsgebäude wurde direkt vor dem damaligen Anhalter Tor der Berliner Zollmauer von der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn-Gesellschaft als Endpunkt der Bahnstrecke Berlin–Halle angelegt. Die „Anhalter Bahn“ verband Berlin mit dem Fürsten- bzw. Herzogtum Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Heute erinnern nur noch das Fragment des Portikus und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Das bei den Luftangriffen der Alliierten zerstörte imposante Gebäude war vor dem Ersten Weltkrieg wichtigste Station für die Verbindungen nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich und wurde im Volksmund nur kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt.

 

Anhalter Bahnhof

Bilder anderer Fotographen

Monumente.de

 

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Anhalter Bahnhof – Eingangsfragment

 

 

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Vom Volke liebevoll „Der Anhalter“ oder das „Tor zum Süden“ genannt ist der Bahnhof in der Stresemannstraße am Askanischen Platz für die Menschen während des 2. Weltkrieges jedoch weitaus mehr als nur eine wichtige Station für südliche Reiseziele. In den letzten Kriegstagen bis zum Mai 1945 bietet der sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs befindende Bunker ca. 13.000 Berlinern Zuflucht vor den Bombenangriffen.

 

 

U-Bahnhof Hallesches Tor

 

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Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist ein Umsteigebahnhof der Linien U1, U3 und U6 der Berliner U-Bahn im Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Der Name des U-Bahnhofs erinnert an das ursprünglich an dieser Stelle befindliche Hallesche Tor der Berliner Zoll- und Akzisemauer. Der Hochbahnhof der heutigen U1/U3 ging am 18. Februar 1902 in Betrieb, der unterirdische Bahnhof der heutigen Linie U6 am 30. Januar 1923.

 

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Hallesches Tor war einer der ersten U-Bahnhöfe

Hallesches Tor

Anlegestelle Hallesches Tor

 

 

 

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Hallesches Tor

Vorsicht an der Bahnsteigkante

Urkomisch, spontan und oft grenzwertig: Auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor sitzen vier Berliner Schriftsteller und tippen ihre Beobachtungen und Assoziationen zu den wartenden Fahrgästen in ihre Laptops. Ein Ortstermin.

4x Schriftsteller