Eisleben (Seeburg/Höhnstedt) – DIARY

 

Willkommen !
Willkommen – in Eisleben

 

Die Lutherstadt Eisleben ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Mansfeld-Südharz im östlichen Harzvorland in Sachsen-Anhalt. Bekannt ist sie als Geburts- und Sterbeort Martin Luthers. Zu Ehren des größten Sohnes der Stadt führt Eisleben seit 1946 den Beinamen „Lutherstadt“. Die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg zählen seit 1996 zum UNESCO-Welterbe.[2] Eisleben gehört dem Bund der Lutherstädte an. Die Lutherstätten in Eisleben und Wittenberg wurden zur Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt vereint.

Eisleben erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 25 mal 10 Kilometer, da mehrere Umlandgemeinden eingemeindet wurden. Der größte Ortsteil ist Helfta mit dem 1999 revitalisierten Kloster.

 

DEU_Eisleben_COA.svg

-Das Eislebener Wappen

 

Martin Luther - Denkmal
Martin Luther – Denkmal – Marktplatz

 

-Martin Luther

Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Kirchenpolitiker. Er ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

 

-St.Andreas      -St.Petri-Pauli-Kirche

 

Martin Luther in bunt
Martin Luther in Color

 

Reformation (lateinisch reformatio „Wiederherstellung, Erneuerung“) bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen (katholisch, lutherisch, reformiert) führte.

Die Reformation wurde in Deutschland überwiegend von Martin Luther, in der Schweiz von Huldrych Zwingli und Johannes Calvin angestoßen. Ihr Beginn wird allgemein auf 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben soll, aber ihre Ursachen und Vorläufer reichen weiter zurück. Als Abschluss wird allgemein der Westfälische Frieden von 1648 betrachtet.[1]

-Die Reformation

 

Luther Sterbehaus-Luther Sterbehaus

 

......hat er gesagt.....
……hat er gesagt…..!

 

Impressionen in Eisleben

 

 

...in Eisleben steht irgendwie die Zeit still......
…in Eisleben steht irgendwie die Zeit still….die Bäcker in der City schließen samstags um 11 Uhr!

-Bemühungen gibt es

-…aber

-……ein Grund für die Abwanderung und die wirtschaftliche Stagnation ist der Wahlerfolg der AFD

 

Das ist nett...hier werden Geländer in Wolle gepackt.....
Das ist nett…hier werden Geländer in Wolle gepackt…..

 

Guerilla Knitting (zusammengesetzt aus guerrilla – von span. guerrilla für „kleiner Krieg“ – und engl. Knitting für „Stricken“) auch Urban Knitting, Radical Stitching, Yarn bombing oder gestricktes Graffito (Knitted graffiti), ist eine Form der Streetart, bei der Gegenstände im öffentlichen Raum durch Stricken verändert werden. Dies kann vom Anbringen von gestrickten Accessoires bis zum Einstricken ganzer Stadtmöbel reichen. Die Knittings können lediglich der Verschönerung dienen oder auch eine symbolische Bedeutung haben, zum Beispiel feministische Aussagen.[1][2]

 

 

 

 

---IMG_5953 (Groß)
…hier werden Geländer in Wolle gepackt…..

 

---IMG_5946 (Groß)
…hier werden Geländer in Wolle gepackt…..

-Rosemarie Salzmann

-Guerilla Knitting

 

Diese Tür ist schön anzusehen
Diese Tür ist schön anzusehen

-Solideo Gloria

Soli Deo gloria (wörtlich „dem alleinigen Gott die Ehre“, deutsch meist mit „Gott allein [sei] die Ehre“ wiedergegeben[1]) ist eine in der frühen Neuzeit viel gebrauchte lateinische Wendung, welche als religiöser Grundsatz zu den „fünf Solas“ der Reformation zählt. Neben dem Soli Deo Gloria stehen in den reformatorischen Kirchen die Prinzipien solus Christus („allein Christus“), sola scriptura (lat. „allein durch die Schrift“), sola fide (lat. „allein durch Glauben“) und sola gratia (lat. „allein aus Gnade“).

 

 

Der Knappenbrunnen in Eisleben

---IMG_5921 (Groß)

 

 

---IMG_5920 (Groß)
Der Bergsänger

 

 

-Bilder Eisleben Google

 

Stellplatz „Süßer See“

Inmitten eines schönen Landschafts- und Naturschutzgebietes, am Ufer des „Süßen Sees“, liegt unsere Ferienanlage und Campingplatz im durch Berg- und Weinanbau geprägten Mansfelder Land. Durch „das blaue Auge des Mansfelder Landes“ in mitten eines naturbelassenen Schutzgebietes, wird unsere Ferienanlage zum Erholungs- und Freizeitort für groß und klein.

 

Verwaltung Stellplatz Süßer See
Verwaltung Stellplatz „Süßer See“

 

yupp: da kann auch nix vorrangehen....
yupp: da kann auch nix vorrangehen….Wagen auf dem Stellplatz

-Ostalgie

-Trabant

 

 

 

Sonnenuntergang am "Süßer See"
Sonnenuntergang am „Süßen See“

 

beliebter Kiosk
beliebter Kiosk in Stellplatz Nähe

 

 

-Fernsehserie „Süßer See“

 

Radweg z.B. um den Süßen See oder auch nach Eisleben

---IMG_5884 (Groß)

-Radwege Saalekreis

 

 

 

SEEBURG am Süßen See

---IMG_5770 (Groß)
Schloß Seeburg

 

Seeburg wird dominiert von dem weithin sichtbaren gleichnamigen Schloss, dass sich majestätisch auf einer Halbinsel über den Süßen See und den westlichen Teil einer alten, sehr großen Fluchtburg darstellt. Das Schloss ist auf dem Gelände einer größeren Volksburg des 8./9. Jahrhunderts errichtet wurden und zählt zu den ältesten und größten Burgen Mitteldeutschlands.

 

Weingut Schloß Seeburg

---IMG_5765 (Groß)

 

---IMG_6005 (Groß)
Ein edles Tröpfchen

 

---IMG_5999 (Groß)

 

Impressionen Schloß Seeburg

 

---IMG_5767 (Groß)
Uferpromenade Seeburg

 

---IMG_5773 (Groß)
Hotel Forelle in Seeburg

-weitere Unterkünfte

-Wandermöglichkeiten

-siehe auch

 

 

Weindorf Höhnstedt

 

---IMG_5772_Snapseed (18) (Groß)

-http://www.weindorf-hoehnstedt.de/de/

-Wanderwege

 

An den klimatisch begünstigten Hanglagen um den Süßen See, zwischen Halle an der Saale und Lutherstadt Eisleben, befindet sich ein Teil des nördlichsten Weinbaugebietes Deutschlands. Die besonderen klimatischen und geografischen Bedingungen des Harzvorlandes haben dieser Landschaft ihren eigenen Reiz gegeben. Obst- und Weinanbau bieten sich in dieser klimatisch begünstigten Lage geradezu an.

Der Weinanbau hat hier eine mehr als tausend Jahre alte Tradition. Überhaupt wurde im Hochmittelalter deutlich mehr Wein auf größeren Flächen angebaut als heute. Wein war schließlich das Hauptgetränk fast aller Menschen dieser Zeit [1], deshalb war er bereits Bestandteil der Morgenmahlzeit. Die Qualität dürfte je nach Anbaugebiet und Fähigkeit des Winzers eher schlecht gewesen sein, denn Weinanbau wurde bis an den Strand der Ostsee, ja selbst bis nach Südschweden betrieben. Den Menschen damals blieb aber eigentlich keine Alternative zum Wein, denn die Qualität des Trinkwassers war wegen mangelnder Hygiene und fehlender sanitärer Infrastruktur extrem schlecht [2]. Angesehene Ärzte des Mittelalters empfahlen deshalb zweimal monatlich einen kräftigen Rausch!

 

 

 

 

 

 

Landschaft um das Weinbaugebiet herum

---IMG_5831_Snapseed (Groß)
Der Apfel

 

---IMG_5836_Snapseed (Groß)
Windräder

 

---IMG_5841_Snapseed (Groß)
Egypten ist nicht weit….

 

 

---IMG_5868 (Groß)
Scharfe Brise am See

 

 

 

Der Fischerhof

---IMG_5772_Snapseed (5) (Groß)

 

---IMG_20180908_133410 (Groß)
lecker !

 

 

Zum Schluß der Reise

---IMG_6019 (Groß)

Das Kyffhäuser-Denkmal

 

 

 

 

 

---IMG_6029 (Groß)
Schöne Aussicht!

-weitere Bilder

 

-Ende-