Göttingen – DIARY / 24.02.2019

Urban – Escape – Göttingen

Streithähne halten mitten auf der Autobahn – dann wird’s unfassbar brutal……

über die Bundesautobahn A7 Göttingen zu erreichen…..da kann man/frau was erleben……

---DSC00307 (Groß)

..geschafft ….. angekommen… –  …bravo….!

und dann…..KLÄRANLAGE im Rinschenrott (hier wird es bunt!). Ein Festival für die Sinne – Augen und Nase werden „geblendet“.

---DSC00304 (Groß)

 

Die Kläranlage Göttingen gehört zu den Göttinger Entsorgungsbetrieben. Auffällig sind die bunten Faultürme.

Es war lange Zeit umstritten, wurde schließlich aber im Jahr 1999 umgesetzt: das Farbkonzept für die Faulbehälter und andere Objekte auf der Göttinger Kläranlage. Das eigenwillige Farbspiel nämlich, das der Kunstprofessor Gerd Winner entwarf, kostete gut 35 000 Euro. Heute leuchten die blauen, silbernen, roten und gelben Senkrecht-Streifen auf den Faultürmen – und die meisten Göttinger haben sich an den Anblick der „gestreiften Hose von Obelix“, die mittlerweile zu so etwas wie einem Wahrzeichen der Stadt geworden ist, gewöhnt.

Im Jahr 2005 wurde den Göttinger Faultürmen eine späte, aber besondere Ehre zuteil: Sie wurden bei einem Internet-Wettbewerb zu den zweitschönsten in Europa gewählt. Über Wochen lieferten sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Klärwerks-türmen in Halle und Bottrop und mussten sich am Ende nur knapp geschlagen geben.

Auf Göttingens Kläranlage sind zurzeit 23 Mitarbeiter tätig. Pro Tag werden hier je nach Wetterlage zwischen 30 000 und 80 000 Kubikmeter Abwasser gereinigt. In 24 Stunden Durchlaufzeit verwandelt die mehrstufige Abwasserreinigungsanlage die an­kommende, schmutzig-braune Brühe in klares Wasser. Die entstehenden Schlämme werden in den besagten bunten Türmen unter Luftabschluss ausgefault. Zu erreichen sind sie über 117 Stufen. Das in den Faultürmen entstehende Gas wird in einem Blockheizkraftwerk in Wärme und elektrische Energie umgewandelt.

Zweistündige Gruppenführungen über die Göttinger Kläranlage, Rinschenrott 15, sind montags bis donnerstags von 10 bis 15 Uhr möglich. Anmeldung unter Telefon 05 51 / 4 00 58 13.

---DSC00310 (Groß)

Der „Rinschenrott“ (weitere Bilder)

 

Der Baubetriebshof

---DSC00312 (Groß)

Bilder zu Baubetriebshof

 

---DSC00313 (Groß)
Reklame im Rinschenrott (die Lakritz ist reinmontiert)

Der Circus SALINO       Salino in Göttingen

 

Firma Resebeck im Rinschenrott

---DSC00316 (Groß)

---DSC00314a (Groß)

Resebeck verschrottet Düsenjet!

 

 

Hampe Recycling im Maschmühlenweg

(der Kultfilm mit der Oma)

---DSC00319 (Groß)

Hampe.de          Hampe PDF

Bilder Maschmühlenweg u.a.

---DSC00321 (Groß)

 

Blicke von der Brücke Bahnhofsallee

 

 

auf dem Weg zur Kreuzung Groner Landstr. / Groner Tor Str.

---DSC00325 (Groß)

---DSC00326 (Groß)

 

Groner Landstr. Hochhäuser

---DSC00329 (Groß)

gegenüber das neue Investment mit Hotel „FREIGEIST“

 

Göttinger Bahnhof

Der Bahnhof Göttingen (IATA-Bahnhofs-Code ZEU) ist ein Fern- und Regionalverkehrs-Halt und der einzige Bahnhof der Stadt Göttingen. Der 1854 als Endstation der Hannöverschen Südbahn gebaute Bahnhof schließt sich westlich an den Göttinger Stadtkern an. Der Bahnhof besitzt heute vier Bahnsteige mit jeweils zwei Durchgangsgleisen. Hinzu kommt ein Durchfahrgleis für den Güterverkehr zwischen dem Bahnhofsgebäude und den Bahnsteigen. 2013 wurde der Bahnhof von der Allianz pro Schiene als „Bahnhof des Jahres“ in der Kategorie „Großstädte“ ausgezeichnet.

---DSC00337 (Groß)

In den 1990er Jahren wurde der Bahnhofsvorplatz erneut umgestaltet. An der Straße vor dem Bahnhof, wo sich auch der Bus-Bahnhof befindet, wurde eine Pergola aufgezogen. Um die wachsende Zahl von abgestellten Fahrrädern unterzubringen, eröffnete direkt neben dem Bahnhofsgebäude ein „Fahrrad-Parkhaus“. Gleichwohl ist der Vorplatz nach wie vor mit Fahrrädern vollgestellt.

---DSC00335 (Groß)

---DSC00340 (Groß)

Pergola (s.u.)

---DSC00334 (Groß)

Göttingen Bahnhof des Jahres

Im August 2013 wurde Göttingen von der Allianz pro Schiene als „Großstadtbahnhof des Jahres“ ausgezeichnet.[15]

 

Flixbus fährt hier auch (vom Bahnhof/ZOB)

---DSC00333 (Groß)

Kreuzung Groner Landstr. / Groner Tor Str. / Berliner Str. / Bürger Str.

---DSC00345 (Groß)

Bushalte Groner Str.

---DSC00346 (Groß)

Göttinger Innenstadt Impressionen

---DSC00348 (Groß)
Weender Str. / Markt
---DSC00349 (Groß)
Blick auf die Jacobikirche
---DSC00351 (Groß)
Der Nabel

Story „Der Nabel“     Bedeutung

 

 

Cron und Schlanz

---DSC00354 (Groß)

upps……

 

Frühling im Alten Botanischen Garten

---DSC00366 (Groß)
Krokus bei den ersten Sonnenstrahlen

 

 

---DSC00381 (Groß)
Parkplatz der Universität am Pavillon vor dem Alten B.G.

 

Pizzeria NAPOLI an der Goßlerstr.

---DSC00382 (Groß)

 

Humboldt Apotheke – Ecke Humboldtallee/Bühlstr.

---DSC00384 (Groß)

 

Haus mit Meinung – Studentenwohnheim in der Humboldtallee

---DSC00386 (Groß)

 

Agaplesion Krankenhaus Neu Bethlehem und Hospiz an der Lutter

Hospiz an der Lutter

 

Institut für Humangenetik u. Philosophisches Seminar / Humboldtallee

 

Die Universität im Nationalsozialismus

---DSC00398 (Groß)
Gedenkstein in der Humboldtallee

Die Universität im Nationalsozialismus

Göttingen gehörte zu Beginn der Dreißiger Jahre zu den mittelgroßen Universitäten mit einem Lehrkörper von 238 Personen und ca. 3000 Studenten. Die Georgia Augusta galt als „Arbeitsuniversität“ – die wissenschaftlichen Ansprüche waren hoch – und zugleich als sozial elitär, sie war beliebt bei den sogenannten gehobenen Schichten. In den zwanziger Jahren war die überwiegende Mehrheit der Göttinger Professoren deutschnational-konservativ – und das hieß immer auch antisemitisch – gesinnt. In der deutschen Studentenschaft hatte sich gegen Ende der Weimarer Republik die politische Rechtsentwicklung zunehmend verstärkt, getragen vor allem von den studentischen Verbindungen. Sie erreichten 1932/33 den Höhepunkt ihrer organisatorischen Entwicklung, als reichsweit etwa 80 Prozent der männlichen Studenten einer Korporation angehörten, davon über 50 Prozent schlagenden Verbindungen. Geprägt von Antirationalismus, Frontsoldatenmythos, Volksgemeinschaftsideen, Antisemitismus und Opposition gegen das „System von Weimar“ bestand bei ihnen eine große ideologische Nähe zum Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund, der 1931 an der Georgia Augusta die Mehrheit in der studentischen Vertretung errang. Obwohl es auch in Göttingen politisch linksstehende Dozenten und Studentengruppen gegeben hat (Leonhard Nelson, Hannah Vogt) kam es 1933 und später nur ganz vereinzelt zu nennenswertem Widerstand gegen die nationalsozialistische Gleichschaltung. Zu nennen sind hier die Dozenten Heinrich Düker, Gottfried Ewald und Heinrich Straub, aber auch Anhänger der Bekennenden Kirche unter den Theologiestudenten, die sich gegen die Abwertung des Alten Testaments wandten….weiter lesen.

Nationalsozialismus in Göttingen

 

Der Fahrrad-Doc in der Humboldtallee

---DSC00399 (Groß)
unplattbar

Radfahren in Göttingen  Stadt Göttingen und Radfahren  der ADFC   20 schöne Radtouren

 

Krankenhaus Neu Mariahilf

---DSC00400 (Groß)
Krankenhaus Neu Mariahilf

 

Haus Kreuzung Weender Landstr. / Kreuzbergring / Güterbahnhofstr.

---DSC00405 (Groß)

 

Güterverkehrzentrum DUSS – Terminal

---DSC00409 (Groß)

Das Güterverkehrszentrum (kurz: GVZ) in Göttingen liegt an der Güterbahnhoftraße und wird derzeit ausgebaut. Es bietet eine moderne und leistungsstarke Infrastruktur.

Güterverkehrszentren sind gekennzeichnet durch die Ansiedlung verkehrswirtschaftlicher Betriebe, logistischer Dienstleister und logistikintensiver Unternehmen mit der Anbindung an Straßen und Schienen.

Seit 2004 ist die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) damit beauftragt, den ehemaligen Göttinger Güterbahnhof in ein modernes Güterverkehrszentrum als logistischen Knoten einer Straßen / Schienenverbindung weiterzuentwickeln. Im Mai 2007 wurden das Logistikzentrum mit einer Logistikhalle von rund 9.200 m² Grundfläche und der dazugehörenden Verkehrs- und Lagerflächen in Betrieb genommen.Im November 2009 wurde für knapp drei Millionen Euro ein großer Containerkram aufgestellt. So soll das Ladevolumen um 50 Prozent, also von 24 000 auf 36 800 Ladeeinheiten egsteigert werden. weiter lesen

Bilder

weitere Witschaftsbetriebe – Wirtschaftsförderung

Klartext   Escape  Porsche  Holz-Henkel

 

Nicht „Heinrich der Löwe“

---DSC00414 (Groß)

Löwe Bedachungen

Löwe Bedachungen ist ein Dachdeckerbetrieb in Weende. Er besteht seit April 1908 und geht auf Heinrich Löwe zurück.

Löwe Bedachungen 2008

Achim Löwe leitet in vierter Generation den Betrieb, den sein Urgroßvater zunächst in Weende, ab 1930 in der Weender Landstraße 90a in Göttingen führte. Wie der Firmengründer hat Löwe zwei Berufe, er ist Dachdecker- und Klempnermeister. Noch mehr haben die beiden gemeinsam: seit der Gründung des Betriebes werden junge Menschen unter dem Löwe-Dach ausgebildet, und alle Firmeninhaber waren in der Innung aktiv. Der 3Chef ist sogar im Vorstand der Dachdecker-Innung Südniedersachsen, Achim Löwe sorgt als Kassenwart dafür, dass die Finanzen stimmen. Im Betrieb hat Ehefrau Anette das Sagen im Büro. Sie sorgt dafür, dass die 25 Mitarbeiter ihren Lohn erhalten. Das Betriebsgelände mit 2500 Quadratmetern reicht für Büro, Werkstatt, Lager und Fuhrpark.

Der Bierkasten auf dem Balkon / Fabrikweg

---DSC00410 (Groß)

 

Chillen in Göttingen

---DSC00412 (Groß)
„Chiller Platz 1“

Chillen unter Hochspannung       Die Chillerqueen!

Die Chillerwiese

Wohlfühlort Schillerwiese
Auf 81.500 Quadratmetern bietet die Göttinger Schillerwiese viel Platz zum Spazieren, Joggen, Mini-Golf oder Tennis spielen. Kinder können sich auf dem Spielplatz oder in dem 2002 entstandenen Kletterwald austoben. Die Bäume der Schillerwiese sind teilweise 80 bis 90 Jahre alt.  Sogar für Deutschland untypische Arten wie die amerikanische Blauesche sind hier zu finden. Im Scharnhorst-Tempel, einem kleinen hübschen Pavillon und beliebten Fotomotiv, bietet die Stadt Göttingen Trauungen an. Der Tempel ist auch ein guter Startpunkt, um von dort aus die Schillerwiese zu erkunden.

 

Sartorius Quartier

---DSC00415 (Groß)
zukünftiges Sartorius Quartier

Den Fortschritt der Planungen für das ehemalige Sartorius-Gelände zwischen Weender Landstraße und Annastraße haben die Verantwortlichen jetzt in einer Bürgerinformation vorgestellt. Dort soll Wohnen, Forschen und Arbeiten miteinander verbunden werden. weiter lesen

Die Sartorius AG

 

TÜV-Station Göttingen – Rudolf Diesel Str.

---DSC00416 (Groß)

Parkbad Weende – eine städtebauliche Perle

---DSC00420 (Groß)

Das Parkbad bietet

• 1 Kombibecken für Nichtschwimmer/Schwimmer 20 x 50m
• 1 Springerbecken mit 10-m-Turm und Kletterwand ca. 16 x 16 m
• 1 Planschbecken 16 x 15 m
• Grundstücksfläche ca. 20.000 m²
• 80m lange Großwasserrutsche
• 1 Plansch- und Matschbereich für Kinder
• 1 Beachsoccer-Arena
• 2 Volleyballfelder
• Kinderspielplatz
• Freibadkiosk

 

Abschied von Göttingen

---DSC00422 (Groß)

-Ende-