Polen – Diary

 

Wir haben unseren Jahresurlaub in Polen verbracht – vom 7.6. bis 31.6.2018. Polen hat uns landschaftlich und preislich sehr gut gefallen. Essen und Stellplätze waren erschwinglich – weit günstiger als in Deutschland; bei keiner geringeren Qualität.

Die ersten Tage verbrachten wir in CAPUTH in der Nähe von POTSDAM. Dort gibt es die Fähre TUSSY II. Wir waren zu Gast bei Schrebergarten Betreibern. Wir unternahmen Radtouren ins wunderschöne Umland – POTSDAM ist nur 8 km (je nach gewählter Strecke) entfernt. Das Wetter war bereits Anfang Juni sehr gut.  https://www.seebad-caputh.de/startseite.html . https://www.potsdam.de/ . https://www.havelland-tourismus.de/radfahren/regionale-radrouten/rund-um-den-schwielowsee/ .

 

 

 

 

 

Polnische Ostseeküste. Wunderschöner feinster Sandstrand über ca. 650 km Länge. Von CAPUTH sind wir über Königs Wusterhausen, Stettin nach Pobierowo gefahren. Hier war die erste Station. Ein einfacher Stellplatz war unser Domizil. Das Bild mit dem Spa zeigt ein Hotel was wir aus einer früheren Reise kannten. Das Wetter war wunderschön. Wir waren ab ca. 10.6. vor Ort. Zu diesem Zeitpunkt war bereits alles geöffnet, der große Run setzte jedoch erst Ende Juni ein (Ferienbeginn in Polen). https://de.wikipedia.org/wiki/Pobierowo . https://www.schulferien.org/polen/ferien/ . https://www.das-polen-magazin.de/die-schoensten-straende-der-polnischen-kueste/ .

 

 

 

 

In KOLBERG ist sehr viel saniert und neu gebaut worden. Obwohl erst Anfang Juni, war Kolberg an der Promenade / Seebrücke mehr als voll. Menschenmassen – viel zu viele. Der Stellplatz war gut. Die Dosen werden, obwohl es kein Pfandsystem gibt, trotzdem gesammelt. Bequeme Liegestühle; Druckermüll; komische Piktograme; eine Kerze für die Familie und das Selfie-Werk in Bronze. Die Litfaßsäule wirkt derangiert und der Fisch „stinkt nicht zum Himmel“ – er steht mit anderen Skulpturen an der Promenade in Kolberg. Der Hund hat Angst; Wodka gibt es in Polen reichlich zu kaufen. 2x Natur und eine ältere Dame im Rollstuhl. https://de.wikipedia.org/wiki/Ko%C5%82obrzeghttps://de.statista.com/outlook/10020200/146/wodka/polen . https://www.camping.info/polen/westpommern/camping-baltic-20217 . https://www.kolberg-cafe.de/meldung/rekordsommer-fuer-kolobrzeg-kolberg.html .

 

 

 

 

Anfahrt auf DARLOWO  https://de.wikipedia.org/wiki/Dar%C5%82owo . Pause in einer der häufigen polnischen Alleestraßen – wenig Strassenverkehr. „Wunderschön“ aufgemotzte Treckerreifen; Waschraum und Sektion C vom Ortsansässigen Stellplatz – Camping 123. Das Niveau des Stellplatze – einfach. Der Sonnenuntergang jedoch sehr schön; ein seltenes Schleusenhäuschen ist zu sehen; der Strand 1A in Ordnung. Zäune werden oft aus Metallresten (Stanz-Reste) gebaut; ein alter Büssing aus Salzgitter und wir sehen lecker Abendbrot. Tote Hühner für sehr günstig; der INRI ist sehr klein – das Kreuz im Verhältniss Mega-Groß. Ein Lagerhaus im Hafen; schöne Delphine und 1A lecker Pfannekuchen. https://www.kochbar.de/rezept/260875/Pfannkuchen-Grundrezept.html . https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderverbot .

 

 

 

Erster Aufenthalt in LEBA an der Ostseeküste. Schöner Urlaubsort – wie gesagt im Juni, wenn die polnischen Ferien noch nicht begonnen haben, dann ist es dort ruhig. Juli, August ist es an der Ostseeküste schwierig. LEBA hat einen Hafen, der eine kleine Fischfangflotte hat. Frischer Fisch ist fangfrisch zu bekommen. Es gibt Fischrestaurants, die den fangfrischen anbieten. Im Umland von Leba gibt es 2 große Süßwasserseen  und eine große Wanderdüne. Unser Stellplatz war bestens und günstig. ASCI Card wurde akzeptiert. https://www.polish-online.com/polen-pommern/ostseebad-leba.php . https://www.acsi.eu/de/home/l4-n83/ . https://www.polish-online.com/fotos/leba-ostseebad/angler-im-hafen.php . https://www.pl-ostsee.de/leba/wanderduene.html . https://www.camino-europe.eu/de/eu/pl/jw-pl/via-baltica/via-baltica-leba-izbica/ .

 

 

 

 

 

Halbinsel Heel - Empfehlung....
Halbinsel Hel – Empfehlung….

 

Den wunderschönen Sonnenuntergang konnten wir auf dem Stellplatz ALEXA in Władysławowo erleben, siehe:  https://www.camping.info/polen/pommern/camping-alexa-26221 . Władysławowo liegt sozusagen am Eingang zur Halbinsel Hel – es ist ein Touristen-Hotspot  http://wladyslawowo.pl/ . Nippes gibt es auch in Polen reichlich; Bahnfahren ist in Polen für „fast geschenkt“ zu haben – die Bahn wird in Polen allgemein gut genutzt  https://www.polen-pl.eu/kleine-anleitung-zum-bahnfahren-in-polen/ . Das Panzermuseum auf der Halbinsel Hel in der Stadt Hel ist für kleingebliebene Große vermutlich attraktiv.  https://de.wikipedia.org/wiki/Halbinsel_Hel .

Wir sehen nochmal einen Sonnenuntergangan der Steilküste; einen Wohnwagen CITY und es wird ein Geldautomat angeliefert (oder abtransportiert)? Während der WM Fußball 2018 gab es viele Gelegenheiten zum Fernseh schauen mit großflächiger POLSKA Reklame . Der Brandschutz wurde auf dem Stellplatz ALEXA ernst genommen; auf der Insel gibt es die viel genutzte Gelegenheit KITE zu surfen https://www.travelonboards.de/kitesurfen-in-polen/  und die Gelegenheit bei BIEDRONKA https://de.wikipedia.org/wiki/Biedronka ein zu kaufen.

Wir können den Fußballer „KUBA“ als Werbeikona während der WM 2018 bewundern https://de.wikipedia.org/wiki/Jakub_B%C5%82aszczykowski ; sind Zeuge eines gut besuchten Gottesdienstes am Sonntag – wir sehen einen Vergnügungspark am Strand von der Halbinsel Hel und wir sehen ein einsames „H“. Wir können die Danziger Bucht erkennen; sehen unseren BIWO auf dem Stellplatz ALEXA; wir sehen einen einsamen Wohnanhänger (Vorsaison!) und 2x Schiffchen auf der Ostsee am Strand der Halbinsel Hel.

 

 

 

DANZIG

Danzig - Perle der Ostsee
Danzig – Perle der Ostsee

 

Graffitis gesehen in Danzig. Wunderschön und ausdrucksstark. https://de.wikipedia.org/wiki/Danzig . https://visitgdansk.com/de/corobic/die-kultur-route,a,26 . http://www.untergrund-blättle.ch/kultur/bitch_bericht_eines_graffiti_aktivisten_aus_danzig_polen_3210.html . https://de.wikipedia.org/wiki/Hafen_von_Danzig . https://de.wikipedia.org/wiki/Danzig .

 

 

 

 

 

 

Nachbildung des Stiftes mit dem Lech Walesa die Vereinbarung mit der Poln. Regierung unterschrieben hat
Nachbildung des Stiftes mit dem Lech Walesa die Vereinbarung mit der Poln. Regierung unterschrieben hat

 

Hier können Bilder vom Solidarnoc Museums in Danzig gesehen werden oder auch Bilder aus dem Foyer des Museums (Bilder von einer Ausstellung). Wir sehen Bilder vom Mahnmal für die ca. 30 getöteten Werftarbeiter beim Streik von 1970; wir sehen Bilder vom berühmten Eingangstor der Werft und Bilder vom heutigen Hafen.  https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Zentrum_der_Solidarno%C5%9B%C4%87 .  –  https://www.zeit.de/2016/47/polen-danzig-solidaritaet-europa .  – https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_vom_Dezember_1970_in_Polen  .  – https://www.dialogmagazin.eu/leseprobe-ausgabe-88.html .  –  http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1982/1982_Polen_a-030.pdf  .  –  https://www.google.com/search?q=polnischer+bildhauer+solidarnoc&client=firefox-b-ab&tbm=isch&tbs=rimg:Ce7kBcKmK1dUIjhyvTuIIOBo_1hrciQr0DW30eVbojdFRFyvJubACK73owUkjYw7VV4KWUHzHBmv64j0tOMMPDIwQzCoSCXK9O4gg4Gj-EcGk8Hai7a6HKhIJGtyJCvQNbfQRH5WkmFCGJkgqEgl5VuiN0VEXKxExllo4vh3n_1ioSCcm5sAIrvejBEcSe3jiTMyB1KhIJSSNjDtVXgpYRf_1kIJ0-RDg8qEglQfMcGa_1riPRG_1z6bUh8A33ioSCS04ww8MjBDMEZxYxOM8aSUI&tbo=u&sa=X&ved=2ahUKEwiOyu2p7dLdAhXPCOwKHVgjDM0Q9C96BAgBEBs&biw=2560&bih=1304&dpr=1 .

 

 

 

 

 

Danzig Impressionen 1
Danzig Impressionen 1

 

Wir sehen ein Plakat für das  Flunderfestival 2018 https://www.inyourpocket.com/gdansk/Flader-Festiwal_1207e ; wir sehen 2 grüne Türen vor dem Fenster  und daneben den HBF Danzig  https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Gda%C5%84sk_G%C5%82%C3%B3wny . Wir können die Danziger Straßenbahn erkennen https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Danzig ; ein polnische Fahne  – weil gerade die WM im Fußball ist und wieder ein Bild vom HBF https://www.memorialmuseums.org/denkmaeler/view/1485/Denkmal-an-die-Kindertransporte .

Danach sehen wir überwiegend Fotos von sehr schönen Häuser-Fassaden aus dem Innenstadtbereich von Danzig   https://www.polish-online.com/fotos/danzig/die-schoensten-haeuserfassaden-am-langen-markt.php    https://www.polish-online.com/fotos/danzig/berreste-der-stadtmauer.php . Darüberhinaus sehen wir 4x Frauen „abtauchen“ in den Untergrund; wir sehen eine Zettelwand bei einer Straßenbahnhaltestelle und 1x Hund und 1x Katze – beide recht entspannt.

 

 

 

 

 

 

Impressionen 2
Danzig Impressionen 2

 

Wir sehen einen Teil der Stellplätze. Es war schon eng und nicht sonderlich gemütlich. Es gibt auch andere Stellplätze am Platz, die großzügiger geschnitten sind – diese sollten jedoch vorgebucht werden. Das Personal ist sehr sehr freundlich und Versorgung (Essen etc.) ist gut – alles andere wie Waschräume etc. ist ebenso nicht zu beanstanden. Danzig ist supertoll und das Fehlende beim Platz wird dadurch ausgeglichen. https://camping-gdansk.pl/de/https://www.google.com/search?q=Danzig+Stellpl%C3%A4tze+wohnmobil&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab

Die Reihung der Häuschen ist beim Public Viewing zu sehen gewesen – Fußball WM. Wir sehen zwei freundliche ältere Herren – und weitere Stadtansichten von Danzig. Danzig hat auch ein Riesenrad https://de.123rf.com/footage_45377947_danzig-polen–29-juli-2015-riesenrad-in-danzig-in-der-nacht-im-zeitraffer-das-rad-verf-gt-ber-42-8-p.html – und wir sehen die futuristische Straßenbahnhaltestelle in der Nähe des Stellplatzes.  Der Herr mit der Tuba war Teil einer Musikkapelle, die in der Danziger Innenstadt aufspielte.

Die 3 Personen mit dem Fahrrad – das Bild erzählt die Geschichte eines sehr zerstrittenen Ehepaares. Die Person in der Mitte hat den Streit der anderen beiden nur beobachtet – jedenfalls konnten sich diese beiden nicht einigen, wo es langgehen sollte. Einen Kompromiß gab es nicht – der eine fuhr rechts – die andere links.

Ein Bild zeigt die Öffnungszeiten einer Supermarktkette.

 

 

 

 

„Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg“

-KZ-Stutthof   –  http://stutthof.org/deutsch

---IMG_4640 (Groß)

Geschichte

Die Absicht, ein Lager für die „unerwünschten polnischen Elemente“ zu schaffen, entstand bei den Nazi-Behörden der Freien Stadt Danzig bereits lange vor Ausbruch des Krieges. Etwa seit dem Jahre 1936 wurden Karteien für Polen aufgestellt, die voraussichtlich verhaftet werden sollten. Im Juli 1939 wurde eine besondere SS-Einheit „Wachsturmbann Eimann“ gebildet, deren Aufgabe es war u.a. Internierungslager zu organisieren, und die entsprechenden Orte dafür zu finden. Mitte August 1939 wurde der Platz für das künftige Konzentrationslager Stutthof gewählt.Mit dem Überfall Hitlers auf Polen begannen in der Freien Stadt Danzig Massenverhaftungen. Allein am ersten Kriegstag wurden ca 1500 Personen festgenommen. Die Opfer der Verhaftungen waren in erster Linie Polen, die aktiv am Gesellschafts- und Wirtschaftsleben beteiligt waren sowie Aktivisten und Mitglieder der polnischen Organisationen in Danzig. Unter den Verhafteten wurde eine Gruppe von ca 150 Personen ausgewählt, die bereits am 2. September 1939 nach Stutthof gebracht wurden. So begann die mehrjährige tragische Geschichte des Konzentrationslagers Stutthof.

Stutthof sollte hauptsächlich zur Ausrottung der polnischen Intelligenz in der freien Stadt Danzig und in Westpreußen dienen. Seit 1942 kamen nach Stutthof auch Transporte aus den übrigen besetzten Gebieten. Zu dieser Zeit wurde aus Stutthof ein internationales Konzentrationslager. Im Juni 1944 wurde Stutthof in die Durchführung der „Endlösung der Judenfrage“ einbezogen, und somit wurde es zum Massenvernichtungslager.

In den 5 Jahren seines Bestehens ist Stutthof von einem kleinen Lager mit 12ha Flache, bestimmt für ca. 3500 Häftlinge (im Jahre 1940) zu einem Lager von 120ha für 57 000 Häftlinge (im Jahre 1944) gewachsen. Es hatte auch insgesamt 39 Außenlager.

Stutthof wurde ein Lager für 110 000 Häftlinge: Männer, Frauen und Kinder, Bürger aus 28 Ländern, über 30 Nationalitäten. Darunter waren Polen, Juden, Russen, Ukrainer, Weißrussen, Litauer, Letten, Estlander, Tschechen, Slovaken, Finnen, Norweger, Franzosen, Deutsche, Österreicher, Engländer, Spanier, Italiener, Jugoslawen,

Ungarn und Zigeuner. Während des Lageraufenthaltes waren sie verschiedenen Vernichtungsmethoden ausgesetzt: Sklavenarbeit, Hunger, menschenunwürdige hygienische Bedingungen, Krankheiten, physische und psychische Mißhandlungen. Infolge der vernichtenden Lagerverhältnisse wie auch Exekutionen durch Erschießen, Erhängen, Mord in der Gaskammer (unter Anwendung von Zyklon B), tödliche Phenolspritzen ins Herz, Schlagen und Foltern, schließlich während der Lagerevakuierung auf Land- und Wasserwegen sind 65 000 Menschen den Märtyrertod gestorben.

Stutthof wurde am 9. Mai 1945 durch die sowjetischen Truppen der 48. Armee der III. Belorussischen Front befreit.

 

 

 

 

Elblag
Elblag       –       https://de.wikipedia.org/wiki/Elbl%C4%85g

 

Die ersten 18 Bilder zeigen die Oberländer Kanalfahrt  http://www.zegluga.com.pl/de/ . Solch eine Fahrt ist ein Erlebnis und sehr zu empfehlen. An Bord herrschte eine besondere Atmosphäre – jede(r) Gast war gespannt auf die „Schleusungen“ über Land. Es ist zu empfehlen sich Karten zu reservieren – oder man muss 1-2 Tage Geduld mitbringen, bevor ein mitfahren möglich ist (je nach Saison). Eine Fahrt einfach kostet ca. 25 Euro incl. Bustransfer retour.

Die Fotos danach zeigen Impressionen aus Elblag. Elblag ist eine Reise wert; der in innenstadtnähe liegende Stellplatz ist sehr schön – direkt am Kanal gelegen  https://www.campercontact.com/de/polen/warminsko-mazurskie/elblag/10005/camping-nr-61 .

 

 

 

 

 

 

Marienburg HBF
Marienburg HBF

 

Mit dem Zug von Elblag nach Marienburg. Die Verbindung ist sehr günstig. Der Radfahrer kann auch mit dem Fahrrad fahren – es sind nur ca. 25 km einfache Strecke. Die Marienburg ist Weltkultur: https://de.wikipedia.org/wiki/Marienburg_(Ordensburg) . Sie ist schön anzusehen und wer ein Faible für altes Gemäuer hat – muss dieses Teilchen wohl gesehen und besichtigt haben http://www.burgenwelt.org/polen/malbork/object.php . Wir sehen desweiteren schöne Grafittis aus Marienburg; ein Haus mit einem recht abenteuerlichen Gasanschluß; ein Regal voller Majonaise – die es in Polen in allen Varianten gibt https://www.google.com/search?q=mayonnaise+polen&client=firefox-b-ab&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=2ahUKEwjJqdKXnN3dAhVMKuwKHexkC3QQsAR6BAgGEAE&biw=1280&bih=888 . Der Bahnhof von Marienburg ist zu sehen; ein Plakat einer Ausstellung auf der Marienburg plus ein Bild mit einer alten Mauer in Marienburg. Interessant finde ich das Bild mit der Regenrinne – diese hat sich in 3 Einzelteile zerlegt.

 

 

 

 

 

Ausflug an die russische Grenze - Enklave Königsberg
Ausflug an die russische Grenze – Enklave Königsberg

 

Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Besuch der poln./russischen Grenze zur Enklave Königsberg https://de.wikipedia.org/wiki/Kaliningrad . https://www.welt.de/reise/nah/article176461067/Kaliningrader-Gebiet-Russlands-Exklave-zwischen-Litauen-und-Polen.html . Vom letzten Parkplatz vor der Grenze – bis zur Grenze – sind es ca. 4,5 km auf dem Strand entlang. Ein schöner Spaziergang – bei uns war es sehr windig – wie auf zumindest einem Foto zu sehen ist. Die Grenze an sich war an dieser Stelle unspektakulär – ein Maschendrahtzaun. Weitere Bilder zeigen ältere russische Fahrzeuge; gegrillten Fisch (sehr lecker); einmal hat es gebrannt (auf einer Ferienanlage) und wir können lustige Piktogramme auf einer WC-Anlage bestaunen.