SOeST -DIARY (1.Teil)

 

SOeST

 

Soest (gesprochen [zoːst] mit Dehnungs-e; Audio-Datei / Hörbeispiel Soest?/i, westfälisch Saust) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. Auf halbem Wege zwischen Dortmund und Paderborn, in der fruchtbaren Soester Börde, leben heute etwa 47.000 Einwohner. Neben der Kernstadt mit mehr als 30.000 Einwohnern verteilt sich die übrige Bevölkerung auf die umliegenden Stadtteile.

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Das Rathaus

Das noch heute vom Stadtrat und der Stadtverwaltung genutzte Soester Rathaus gehört unter den zahlreichen historischen Bauten in der Stadt Soest zu den wenigen repräsentativen Barock­gebäuden. Der von Betrachtern als besonders schön eingeschätzte[1] symmetrische Barockflügel mit seiner neunbogigen Vorhalle ist der westliche Teil einer vierflügeligen Anlage, deren einzelne Bauten in unterschiedlichen Jahrhunderten entstanden sind.

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Rathaus Stadt Soest

 

 

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Bürgermeister Otto Gerhard Glotz über dem Südzugang der barocken Vorhalle mit der Parole „Recht muss Recht bleiben“.

 

Der Laden um die Ecke hat vermutlich diese Männer nicht auf Lager – das Motiv wurde von einem Werbeplakat in der Soester Innenstadt abfotografiert.

 

Der SOeSTer DOM

Der St.-Patrokli-Dom in Soest ist eine katholische Kirche von großer architekturgeschichtlicher Bedeutung. Er gilt als Inbegriff der Romanik in Westfalen. Er war die Kirche des Kanonikerstiftes St. Patrokli, das im 10. Jahrhundert entstand und bis zur Aufhebung 1812 bestand. Seit 1823 ist der Dom die Pfarrkirche der dem Bistum Paderborn zugeordneten Pfarrgemeinde St. Patrokli. 1859 wurde er zur Propsteikirche (ecclesia praeposita) erhoben.[1]

 

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Die folgenden Fotos zeigen den St.-Patrokli-Dom – unterschiedlich in Szene gesetzt.

 

 

Wir sehen 2x Foto von außenauf den Dom; den Kreuzgang; eine ehemalige Glocke; Foto vom Altar und ein Foto der Gesangsbücher.

 

Siehe eine kleine Kapelle hinter dem Dom und eine Figur in dem Garten der Kapelle:

 

 

Trafohaus eines örtlichen Energieträgers

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Das Trafohäuschen ist ein Ey-Catcher. Schräg gegenüber davon ist ein Bäcker – der hat immer frische leckere Brötchen. https://www.baeckerei-vielhaber.de/ . Den mag ich empfehlen.

 

 

 

LOUIS-Kaffebar

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http://www.louis-kaffeebar.de/ . Das Louis ist im Moment bei mir das Cafe der Wahl. Insgesamt gibt es in Soest sehr viele schöne Cafes – viele davon mit der Möglichkeit draußen zu sitzen.; die schönen Häuschen und Aussichten in Soest laden dazu ein.  Erwähnenswert ist der frisch sanierte Theodor-Heuss-Park – dies ist ein Besuchermagnet geworden https://www.soest.de/aktuell/pressemeldungen/117040100000092671.php .    https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/neugestalteter-heuss-park-nicht-2018-fertig-7401346.html .

 

 

 

Die Wiesenkirche

Die evangelische Wiesenkirche oder Kirche St. Maria zur Wiese in Soest gilt als eine formvollendete westfälische Hallenkirche. Von annähernd quadratischem Grundriss geprägt, bietet ihr Inneres dem Betrachter von manchen Standpunkten aus den Eindruck einer reinen Fensterfront, getragen von grazilem Bündelpfeilerwerk. Die hohen Fensterbahnen erreichen im Chor beinahe den Boden. Am Tag wirkt das Gotteshaus leicht und lichtdurchflutet. Drei nahezu gleich hohe, sehr flach gewölbte Schiffe geben dem Raum sein Ebenmaß. Die Baugeschichte erstreckt sich über Jahrhunderte. An Stelle des romanischen Vorgängerbaus wurde 1313 der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. Die das Außenbild bestimmenden Doppeltürme wurden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet.

 

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Soest.   Unter der Blechverkleidung der Traufengalerie verbirgt sich billiger Beton statt Stein. Warum die Sanierung mehr als zehn Jahre dauern wird…….

https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/baumaengel-schock-an-der-soester-wiesenkirche-id214861361.html ….,

siehe die Bilder der Wiesenkirche:

 

 

Der schiefe Turm

„Schiefer Turm“ ist der umgangssprachliche Name für die im 12. Jahrhundert im Zuge der Errichtung der neuen erzbischöflichen Pfalz begründete Kirche St. Thomae in Soest. Der offizielle Name Alt St. Thomae dieser Kirche erklärt sich zur Unterscheidung von der nahegelegenen ehemaligen Klosterkirche Neu St. Thomae. Der schiefe Turmhelm von Alt St. Thomae nimmt einen besonderen und exzentrischen Platz in der Silhouette der Soester Kirchtürme ein. Mit der Erweiterung des romanischen Baus zur frühgotischen Hallenkirche im 13. Jahrhundert gehört Alt St. Thomae zu den ältesten gotischen Kirchenbauten in Deutschland. Alt St. Thomae ist die einzige in unmittelbarer Nähe der Stadtumwallung liegende Kirche in Soest und verfügt ebenfalls als einzige unter den Soester Kirchen noch heute über einen Kirchgarten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alt_St._Thomae_(Soest)

Andere Bilder vom Schiefen Turm werden von mir nachgeliefert.

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Frikandel

Frikandellen, in Deutschland auch Bratrollen, Fleischrollen oder holländische Frikadellen genannt, sind eine niederländische, belgische und nordfranzösische frittierte Fleischware aus Hackfleisch, die vor allem als Fastfood angeboten wird.

In Größe und Form erinnern sie an Bratwürste, werden aber ohne Darm in eine gerade Form gepresst. Mit der Frikandel vergleichbar, aber anders gewürzt, ist die Berliner Currywurst ohne Darm. Weitere Verwandte sind die bayerische Wollwurst, sowie die Schwäbische Oberländer (ugs. „naggade“ = nackte).

https://de.wikipedia.org/wiki/Frikandel

Die Frikandel und andere Köstlichkeiten sind in diesem Gourmetlädchen in SOeST zu erhalten – frisch frittiert.

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Die Frikandel

 

Impressionen aus SOeST

Kochpott Soest – Markt 8, 59494 Soest- hier gibt es lecker Essen. Das Geschäft ist nebender Eisdiele Venezia auf dem Marktplatz.

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Im Bild links oben (siehe unten)  können wir einen Stand vom Bierfest in Soest sehen; ein Bierkarussel. Wir sehen das Eiscafe Venezia (daneben) https://www.google.com/search?q=eiscafe+venezia+soest&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab ;  es gibt Rosen  in der SOeSTer – Innenstadt; wir sehen eine kleine Häuserzeile und eine Flöte des Aldegrever-Brunnen. Zwei Bilder zeigen schöne Fachwerkhäuser der Soester Innenstadt und wir sehen eine „goldene“ Fahrradklingel. Die Schaufenster stehen leer und werden z.Zt. nicht genutzt..

 

 

St. Maria zur Höhe

auch Hohnekirche, ist eine kunsthistorisch bedeutende Kirche in Soest (Nordrhein-Westfalen). Sie gilt als eine der ersten Hallenkirchen.

Die Kirche liegt etwas abseits im Norden der Altstadt von Soest. Sie wird auch Hohnekirche genannt, um sie von der Kirche St. Maria zur Wiese (Wiesenkirche) besser unterscheiden zu können. Sie ist als Bauwerk hinsichtlich ihrer baulichen Gliederung und Innenraumgestaltung besonders bemerkenswert und beherbergt daneben mehrere künstlerische Raritäten.[1] Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.[2][3]

Die Evangelische Kirchengemeinde Maria zur Höhe gehört der Evangelischen Kirche von Westfalen an und hat etwa 1800 Mitglieder.[4]

Infos zu St.Maria zur Höhe

 

 

PARSHIP Reklame….

….in SOeST. Alle elf Minuten verliebt sich jemand in sich selbst!

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SOeST – kleines Rätsel!

 

Welches Gebäude ist das?

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